Eine Klette hat sich in unserem Garten angesiedelt, sie braucht viel Platz aber es ist eine interessante Erscheinung, auch wenn ich immer im vorbeigehen daran hängen bleibe, denn diese kleinen
feine Häkchen die haben es in sich genauso wie die Klettenwurzel,
Wurzel und junge Blätter werden gerne als Wildgemüse verwendet .Die Wurzel wurde im Mittelalter häufig als Gemüse gegessen ähnlich der Schwarzwurzel heute, aus Wikipedia entnommen und mir auch bekannt, auch das Klettenwurzelöl wird gerne von mir gemacht.
Aber heute hier für
Christa von "What I Love" und den S/W Fokus am Montag.
ist ein Projekt von What I Love
mehr noch als Heilpflanze:
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Ingrid
Bei dir lernt man immer etwas dazu, was man mit Pflanzen so alles anstellen kann, liebe Ingrid.
AntwortenLöschenIch muss gestehen, dass ich eine Klette noch nicht probiert habe. Aber wenn die Menschen sie früher als Gemüse aßen, warum nicht? Wäre echt ein Versuch wert, mal zu testen, ob sie einen ähnlichen Geschmack hat wie die Schwarzwurzeln.
Klettenwurzelöl kenne ich, wird sehr gerne auch in der Kosmetikproduktion eingesetzt.
Deinen heutigen Fokus finde ich gigantisch! :-) Dieser grüne runde Ball, der jetzt entstanden ist, sieht einfach toll aus, aber auch deine anderen S/W-Spielereien sind dir gelungen. :-)
Liebe Grüße und eine schöne neue Woche für dich
Christa
Hallo liebe Ingrid,
AntwortenLöscheneine Klette als Gemüsebeilage, na ich weiß nicht... kann ich mir nicht vorstellen. Aber vielleicht ist das ja wie mit so vielen Sachen "was der Bub nicht kennt das isst er nicht"
Zuerst dachte ich "na wo macht sie denn den Fokus hin?" aber das hast Du gut gelöst.
Auch die S/W Bearbeitungen sehen Klasse aus!!
Liebe Grüße
Biggi
Viele Pflanzen wurden früher aus lauter Verzweiflung bzw. Hunger zubereitet und während meines Pharmaziestudiums haben wir ebenfall hunderte von Heilpflanzen kennengelernt, ich selber habe mich aber an der Klette noch nicht versucht.
AntwortenLöschenDein Fokus gefällt mir ganz ausgezeichnet.
Liebe Montagsgrüße
Arti
Hallo, liebe Frau Ingrid,
AntwortenLöschendas Klettenwurzelöl ist mir durchaus geläufig. Ich kenne es als Pflege für die Kopfhaut und Haare. Dass es essbare Teile jedoch gibt ist eine Bereicherung für mich! Ich finde diese Pflanze ohne interessant zu betrachten und sehe sie gerne in der Natur. Natürlich ist die Klette außerdem äußerst fotogen, wie Du hier zweifelsfrei zeigst. Deine Ausarbeitungen gefallen mir allesamt!
Mit sonnigen Grüßen, Heidrun
Liebe Ingrid,
AntwortenLöschenwas für ein interessantes und reizendes Modell du dir wieder für das Schwarz-Weiß-Fokus-Projekt ausgesucht hast. Gleich die erste Bearbeitung hat mich zum Lächeln gebracht. Seeeehr hübsch. Als wenn in einem dunklen Haus ein Fenster plötzlich erleuchtet wäre.
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Herzlich grüßt
Uschi
Liebe Ingrid,
AntwortenLöschenals Gemüsebeilage kann ich mir die Klette jetzt nicht vorstellen,ist aber gut zu wissen wenn mal nix gemüsiges im Haus ist.( grins )Giersch wurde auch im Mittelalter gegessen, das kann man sich heute im Angesicht der vielfalt in den Gemüseabteilungen auch nicht mehr vorstellen. Wunderbare Aufnahmen dieser interessanten Pflanze . Liebe Grüße von Carmen